„Ideales Futter für einen Darsteller mit der Präsenz von David Tobias Schneider.“ – Die Presse (Donaukurier) zieht nach der Premiere meines Solos „Novecento“ (Regie: Heiko Dietz) ein begeistertes Resümee.
Besonders hervorgehoben wurden die darstellerische Bandbreite und physische Präsenz in diesem 90-minütigen Monolog:
Wandlungsfähigkeit: „Mühelos springt der Schauspieler von Rolle zu Rolle [...] gefühlt zwei Dutzend Stimmen kommen zu Wort.“
Präsenz & Fokus: „Wie er mit Pausen gespielt hat. Mit Stille. Mit Blicken. Der ganze Raum war atemlos.“
Facettenreichtum: Der Vergleich mit dem jungen DiCaprio („Charming Boy“) wird ergänzt durch die Anerkennung meiner „mimisch-gestischen Variationen“ und „ausgezeichneten schauspielerischen Leistung“.
Ein intensiver Abend über die „Angst vor der Unendlichkeit“, der zeigt, wie viel Kraft in den leisen Tönen und der präzisen Rollenarbeit steckt.