Die Judenbank” entfaltet sich als vielschichtiges Porträt einer Dorfgemeinschaft im Schatten des Nationalsozialismus. Durch die Augen von Minikus (Adnan G. Köse), erleben wir die subtilen Mechanismen von Ausgrenzung, Denunziation und Anpassung. Das Stück wirft Fragen nach individueller Verantwortung und dem Wert von Widerstand auf, selbst wenn dieser nur in der Weigerung besteht, ein Schild zu akzeptieren. Premiere: 25.09.2025, weitere Vorstellungen 26, 27, 28. und 30.09.2025